Blog Alica Büchel

Wie du FÜLLE, innere ZUFRIEDENHEIT und langfristiges GLÜCK in dein Leben begleiten kannst

Was ist eigentlich der Zusammenhang von all den Weisheitslehren die draußen in der Welt kursieren? Was ist deren Verbindung? Was ist der Kern, was liegt dazwischen? Es gibt so viel Wissen in unserer Welt, das bereits unglaublich alt ist. Über Jahrtausende überlieferte Erkenntnisse, Lehren und Weisheiten, heute erzählt und übersetzt von den verschiedensten Lehrmeistern.

Heutzutage glauben wir oftmals, wir haben den heiligen Gral entdeckt. Viele Erkenntnisse die wir heute herausgeben, sei es von Coaches, Trainern, Spirituellen Lehrmeister und Medizinern, sind jedoch Wissen, das bereits lange vor unserer Zeit in Erfahrung gebracht und heute nur neu interpretiert und erzählt wird. 

Menschen, die früher auf Steine gemalt haben, haben vieles davon bereits gewusst – nur anders veranschaulicht, übersetzt und erzählt. Damals wie heute hat jeder das Wissen auf seine Art und Weise transportiert und in die Welt hinausgetragen. 

Also was ist nun der Zusammenhang von all dem, das auf den alten Smaragdtafeln steht? Das Wissen, das Heiler, Schamanen, Mediziner und Philosophen gleichermaßen für sich entdeckt haben? 

Es ist ebenso simpel wie kompliziert…

Es sind die Worte:

 

ICH BIN.

Und damit weißt du nun alles, was du wissen musst. 

Es ist dieser einfache Satz, in seiner tiefsten spirituellen Bedeutung, welcher uns frei und ewig glücklich werden lässt, wenn wir ihn in unser Herz lassen.

Aber was fangen wir nun mit diesem Wissen an? Ich möchte versuchen, es dir genauer zu erklären. 

Wo du auch bist, sieh dich einen Moment um, beobachte deine Umgebung. Was siehst du? Welche Geräusche nimmst du wahr? Was denkst du in diesem Moment? DU BIST. Du bist dir deiner Selbst bewusst. Blickst du in den Spiegel, erkennst du DICH. Du weißt, du existierst, du lebst, du hast ein eigenes Bewusstsein.

Das ewige Bewusstsein aller Weisheitslehren mündet in genau dieser heiligen Erkenntnis: ICH BIN.

Alles beginnt mit uns. Alles endet mit uns. Wir selbst erschaffen das Paradies und die Hölle.

Wie innen, so außen.

 

Wie oben, so unten. Wie innen, so außen. Wie der Geist, so der Körper.

Die Suche nach Fülle

Ohne es zu wissen, sind wir auf der Suche nach uns selbst. Nach Liebe, nach dem, was der Liebe würdig ist, nach dem absolut Liebenswerten. Doch aufgrund unserer Ungewissheit suchen wir ausgerechnet in der Welt der Gegensätze und Widersprüche. Wenn wir es jedoch in unserem Selbst finden, so wird die Suche vorüber sein – so sagte es der große Weisheitslehrer Sri Nisargadatta Maharaj. 

Im Außen spiegelt sich alles wieder, was uns im Inneren bewegt. Doch was genau bedeutet das nun? Erfüllung finden wir, wenn wir die Fülle im Außen wahrnehmen und würdigen. Fülle entsteht, wenn wir geben. Und manchmal genügt es schon, dem Außen Aufmerksamkeit zu schenken. Den wunderschönen Pflanzen draußen im Garten. Den Wolkenformationen am Himmel. Der Sonne, die deine Haut wärmt. Der Wind, der sich beinahe wie ein Streicheln anfühlt. Wunder finden wir überall. Wir dürfen sie nur als solche erkennen – und uns derer bewusst werden.

In den Lehren und Grundlagen aller universellen Weisheiten und Basis der spirituellen Schule heißt es: „Das Leben unterstützt das, was Leben fördert.“

 

Jenseits ist Fülle.
Diesseits ist Fülle.
Aus Fülle kommt Fülle hervor.
Nimmt man die Fülle aus der Fülle,
So bleibt nichts als Fülle.

Im Grunde funktioniert das gesamte Universum in diesem dynamischen Ausgleich von Energien in Leichtigkeit, Harmonie und Liebe. Geben und Nehmen sind nichts anderes als verschiedene Aspekte des kosmischen Energiestroms. Ob materielle oder spirituelle Erfüllung – es gelten immer die selben Gesetze.

Jeder Mensch erhält genau das Geschenk, das er für seine Entfaltung und Entwicklung benötigt. Und dieses Geschenk erhältst du mit deinem ersten Atemzug. Manchmal verlieren wir es und manchmal finden wir es, nur um es im nächsten Moment wieder zu suchen. Aber weißt du was? Es KANN eigentlich NIE verloren gehen. Wir können es nur manchmal nicht sehen, weil wir im Außen suchen, statt in uns. Es ist das Geschenk der Fülle. Die Fülle, die jede Faser unseres Körpers erreicht und uns all das schenkt, das wir für unsere innere Zufriedenheit und unser inneres Glück benötigen. Die Fülle, die keinen Mangel zulässt, denn im Grunde wird dieses Gefühl von Mangel nur vom Außen ausgelöst – unser höheres Bewusstsein weiß längst, dass nur FÜLLE existiert.

Das Bewusstsein für diese unendliche Fülle können wir nur empfangen durch ein ausgeprägtes Bewusstseins-Level. Indem wir uns selbst stetig zurückholen in den Moment und ein Leben leben, indem wir ALLES SCHON LÄNGST HABEN. Auch wenn es für unser Ego nicht so scheint. 

 

Das Kosmische Prinzip des Ausgleichs

 

Die alten Weisen sagen, dass das wertvollste Gut unseres Daseins die tiefe Empfindung des „ICH BIN“ darstellt. Der innere Reichtum kann nur erblühen durch unsere Bewusstseinsentwicklung.

Befinden wir uns also in diesem Bewusstsein wahrer Fülle, geben wir genau das weiter, was wir uns selbst sehnlichst wünschen. Wir sind dann nicht mehr der Tropfen – wir sind der Ozean. Teil eines großen Ganzen, an dem wir uns selbst bedienen dürfen und an welchem sich jeder bedienen darf. Wir fließen. Und wir sind im Überfluss. Wir schenken all die LIEBE, HARMONIE, ERFOLG und langanhaltendes GLÜCK weiter. Und erhalten es stets im gleichen Maße zurück. Das kosmische Prinzip des Ausgleichs.

Lass uns gemeinsam die Grenze zwischen dem Denken und dem Zustand des SEINS überwinden. Bist du bereit dir MUT und ENTSCHLOSSENHEIT zu erlauben um diesen wichtigen Schritt zu gehen? Bist du bereit, konsequent in die Tiefe zu gehen, dein inneres Wesen zu erforschen und zu erkennen… immer und immer wieder?

Wenn du darauf vertraust, dass dir Fülle erlaubt ist, dann wirst du diese unendliche Fülle auch in deinem Leben empfangen. Selbst wenn du diese Fülle noch nicht erfassen kannst, lebe als sei sie schön längst Bestandteil deines Lebens. Denn das ist sie. Zapfe die unerschöpfliche Quelle deines Daseins an und du bist im Besitz des Schlüssels des ewig währenden Glücksempfindens. Es wird die niemals an etwas Mangeln, denn die Kostbarkeit und Fülle eines jeden Moments ist dir bewusst. Alles, das du benötigst ist längst hier – denn es ist ein Teil von dir.

 

BewusstSEIN schaffen

Kennst du den Begriff „Santosha“? Es ist ein Begriff aus der uralten Yogischen Tradition. 

Santosha bedeutet ZUFRIEDENHEIT oder BESTÄNDIGKEIT. Ein innerer Zustand, der völlig unabhängig von Begierde, Besitz, Gier oder Befriedigung entsteht.

Im Buddhismus heißt es, alle Lebewesen tragen das Potenzial eines Buddha in sich. Diese Energie kann jedoch eingeschlossen sein – nämlich durch die eigene Begierde an seiner Entfaltung gehindert. 

Stelle dir ein kleines Pflänzchen vor. Es ist wichtig, dass du für diese Pflanze die richtigen Bedingungen schaffst, damit dieses Potenzial erblühen und wachsen kann.

 

Der Weg in die Fülle ist der Weg in die Freiheit.
Dieser Weg geht einher mit der Bereitschaft, loszulassen.
Dieses Loslassen führt zu innerer Leichtigkeit.

Hat Buddha nicht mal gesagt:

 

Attachements lead to expectations 
and expectations lead to suffering.

Du hast die Möglichkeit, dich GEGEN Wünsche und Abneigung und FÜR Bewusstsein, Achtsamkeit und Verbundenheit mit allem Leben zu entscheiden. Und aus diesem Bewusstsein heraus, sind wir nicht mehr distanziert sondern vielmehr Empfänger allen Lebens als „ICH“. 

Ich = Du

Du = Ich

Und so können wir nicht anders handeln, als zum Wohle aller Lebewesen. Wir SIND alle eins.

Aber wie können wir uns hierfür öffnen? 

 

Verabschiede dich von Begrenzungen…

Löse alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel in dir auf…

Lasse alte Glaubenssätze und Muster hinter dir, die deinem Ego und nicht deinem höheren Selbst entsprechen…

 

… und du wirst dich öffnen für etwas komplett NEUES und UNBEGRENZTES.

 

Stelle dir JETZT vor, dass dein Bewusstsein aus einer Vergangenheit in der „alles besser war“ und einer Zukunft in der „alles besser wäre“ genau hier und jetzt in der Gegenwart ankommen. In einer Gegenwart, in der alles GAR NICHT BESSER SEIN KÖNNTE.

Denn was ist es, das wir wollen? Wir möchten diese Leichtigkeit spüren, eine langfristige Zufriedenheit mit uns selbst und allem das uns umgibt. Glücklich sein über das, was ist, über das, was wir haben. 

Es geht darum, zu sein wer du wirklich bist und das GUTE in dir zu fühlen. Das Gute, für das es kein Gegenteil gibt. Denn es ist einfach nur Gut. Es ist eine DASEINSFREUDE, die von nichts im Außen abhängig ist, die einzig und allein in dir selbst entsteht und wächst. 

Soll ich dir etwas verraten? Fülle entsteht NUR IM JETZT… so hat es uns Eckhart Tolle bereits erzählt und beschrieben. 

Und ich verrate dir noch etwas… meine persönliche GLÜCKS-FORMEL:

GLÜCK = MOMENT + (x)

Entfernst du das „(x)“, hast du den Reichtum erkannt.

 

Die LIEBE sagt – Ich bin ALLES.
Die WAHRHEIT sagt – Ich bin NICHTS.
Zwischen diesen beiden Energien fließt unser harmonisches Dasein.

 

Wie du dich von dem WOLLEN befreien und in Zufriedenheit SEIN kannst

 

Zur Inspiration habe ich nachfolgend ein paar Ideenanstöße für dich gesammelt. Nennen wir sie mal… Hmmm… die vier A’s – Achtsamkeit, Angleichung, Aufmerksamkeit und Andersartigkeit.

 

Achtsamkeit

Fülle entsteht, wenn wir geben. Bringe anderen das entgegen, das du dir selbst für dich wünschst. Stelle es dir als einen großen Kreislauf vor, wie ein goldenes Mühlenrad, das sich dreht und dreht und immer wieder an dir vorbeikommt. Was du hineingibst, kehrt zurück zu dir. Bist du achtsam im Umgang mit deiner Umwelt und gibst in selbstloser Liebe, wird dein Mühlrad stets eintauchen in eine unerschöpfliche Quelle aus genau dem. 

Im gleichen Zuge wünsche ich mir, dass du achtsam MIT DIR SELBST umgehst. 

 

„Ich bin gerade so glücklich, alles stimmt irgendwie. Ich traue mich kaum, jemandem davon zu erzählen aus Angst, dass es gleich wieder verschwindet.“

„Ich fühle mich so erfüllt und leicht, alles läuft gerade so wunderbar. Dabei hab ich das doch gar nicht verdient… Warum sollte gerade ICH so viel Glück haben?“

 

Erkennst du dich in einem dieser inneren Monologe vielleicht wieder? Manchmal neigen wir dazu, in gewissen Momenten unser eigenes Glück zu manipulieren. Indem wir Dinge nicht tun, die wir eigentlich gerne tun würden. Indem wir unser Glück nicht teilen, aus Scham, Angst vor Neidern, oder dem Gefühl, es gar nicht verdient zu haben. Oder indem wir es nicht zulassen, weil der Schmerz darüber, dass es uns entgleiten könnte, möglicherweise zu unerträglich ist. 

 

Wir müssen Trauer empfinden, ohne ein Ende des Schmerzes herbeizusehnen. Dann können wir Trauer spüren, ohne jedoch unter ihr zu leiden.
Und wenn wir Freude verspüren, ohne uns dabei nach immer mehr noch intensiverer Freude zu sehnen, dann können wir Freude leben, ohne unseren inneren Frieden zu verlieren.

– Yuval Noah Harari

Erlaube dir, all das zu sein, was du bist. Verurteile dich nicht selbst – nicht für deine Gefühle, Wünsche oder dein Sein. Du bist unendlich wichtig und wertvoll, du bist Teil dieses Ozeans der Fülle. Und genau weil das so ist, hast du auch alles Glück der Welt verdient – und das Recht, es völlig auszukosten und zu genießen. 

Angleichung

Liegt dein Fokus häufig auf dem, das du NICHT hast? Wie zum Beispiel die Beziehung, nach der du dich so sehr sehnst, das neue Auto das du dir so sehr wünschst oder der Job, den du noch nicht hast? Glaub mir – wir kennen das ALLE. Und es ist auch überhaupt nicht verwerflich, nach MEHR zu streben. Im Gegenteil – du verdienst all das zu haben, was du dir wünschst. Die Kunst besteht jedoch darin, sich nicht auf den Mangel von etwas zu konzentrieren sondern vielmehr GENAU DIE SACHE zu visualisieren, die du dir wünscht.

Gleiche deine Vorstellungen, Träume und Wünsche an dein LEBEN an. Lebe, als seien all diese Dinge bereits TEIL deines Lebens. Sei die Version deiner selbst, die du sein möchtest. Lebe in Fülle, denn diese Realität ist bereits vorhanden im Quantenfeld – du musst ihr nur den Übergang ins Jetzt ermöglichen, indem du sie AUSLEBST und deine Gefühle und Gedanken an deine VISION angleichst.

Starte damit genau JETZT in diesem Moment.  

 

Aufmerksamkeit

Wann hast du dich zuletzt hingesetzt und mal ganz aufmerksam deine Umgebung beobachtet? Jeden Grashalm, jedes Blatt, die Ameise die geschickt irgendwelche Essensreste balanciert, die Regentropfen, die sekündlich den Asphalt auf der Straße verdunkeln oder die Farbe vom Nachbarhaus, die langsam aber sicher abblättert? Lenken wir nämlich unsere Aufmerksamkeit auf das was IST und konzentrieren uns einzig und allein auf das SEIN, haben Gedanken die uns in Vergangenheit oder Zukunft katapultieren, keinen Platz – sodass wir für einen Moment einfach nur SEIN dürfen. Bewusst und in Fülle.

Stell dir vor, du liegst gerade am Strand. Es ist angenehm warm, die Sonne scheint, du bist umgeben von wundervollen Menschen. Eigentlich ein perfekter Moment.

 

„Mist, ich muss heute Abend noch auf diese Nachricht antworten…“

„Also wenn diese Wolke nicht da wäre, dann wäre es ja noch schöner.“

„Jetzt bräuchte ich nur noch ein gekühltes Kokosnusswasser und der Moment wäre perfekt.“

 

Kommen dir diese Gedankengänge bekannt vor? Es ist nichts Falsches daran, sich gewisse Momente NOCH schöner zu gestalten – im Gegenteil. Es ist wertvoll zu wissen, was uns glücklich macht. Aber häufig trüben genau solche Gedanken und Wünsche über Dinge, die gar nicht direkt beeinflussbar sind und dieses Streben nach mehr und mehr und mehr die Tatsache, dass wir längst in FÜLLE leben. Dass alles, was wir brauchen längst da und der Moment schon längst perfekt ist. Und dass wir genau JETZT überhaupt nicht an HEUTE ABEND denken müssen, denn heute Abend ist in DIESEM MOMENT noch gar nicht. 

Stelle dir zum Beispiel bildlich vor, wie du all diese Gedanken, die dich von deiner Zufriedenheit abbringen, beiseite schiebst. DU entscheidest, worauf du den Fokus deiner Aufmerksamkeit legst. Lass uns ankommen in der Fülle der Gegenwart. Indem wir den Moment als das annehmen und als das anerkennen, was er ist.

 

Andersartigkeit

Kennst du das auch, dass du am Ende der Woche zurückdenkst, die vergangenen Tage reflektierst und sie rückblickend alle irgendwie ziemlich ähnlich erscheinen? Die Tage verschwimmen miteinander und manchmal vergisst du sogar, ob du nun dienstags oder mittwochs mit Freunden im Kino warst? So wie 90% unserer Gedanken die selben sind wie am Vortag, so lässt sich dies auch auf unsere Handlungen übertragen.

Wir neigen dazu, Dinge immer auf die selbe Art und Weise anzugehen. Wir frühstücken das gleiche Essen wie am Tag davor, wir nehmen den selben Weg zur Arbeit, wir verbringen unsere Mittagspause genau so, wie an jedem anderen Tag der Woche. Versteh mich nicht falsch – Routine ist wunderbar und für manche von uns unendlich wertvoll. Aber das ist nicht der Punkt. Durch die Tatsache, dass wir Tag für Tag die selben Dinge sehen und tun, werden wir weniger achtsam und es passiert häufig von ganz alleine, dass wir uns in einer bestimmten Sache festfahren.

Bist du genauso zur Arbeit gefahren wie immer? Hast du mehr oder weniger dasselbe zu Mittag gegessen? Mit denselben Leuten gesprochen? Und wie ist es die nächsten Tage – ist es weitgehend vorhersehbar? Natürlich kannst du es dabei belassen, wenn es dich glücklich macht. Doch ehe du dich versiehst, sind deine Tage so verplant, dass es kaum Freiraum für Unerwartetes gibt, zum Staunen und Träumen.

Änderst du nun aber beispielsweise deinen Arbeitsweg – und sei es nur, dass du in diese eine Querstraße abbiegst, an der du ständig vorbeikommst – entstehen neue Verbindungen in deinem Kopf. Erfahre, was du vielleicht schon immer erfahren wolltest. Probiere etwas Neues aus und sei es nur dieses Café gegenüber deines Arbeitsplatzes, in das du aus einem Impuls heraus schon immer mal gehen wolltest.

Vielleicht ist diese eine neue Sache ja sogar vielmehr DEINS als das, was du zuvor getan hast? Und auch wenn sich das Unbekannte als Enttäuschung entpuppen sollte, die neuen Nervenbahnen im Kopf, die dadurch angelegt werden, bringen dich in jedem Fall weiter und generieren Zufriedenheit für all das, das IST.

Dieser wunderschöne Prozess beginnt in deinem Herzen. Er führt durch alle Ebenen deines Bewusstseins hinein in dein Dasein. Genieße diese Reise. 

Es geht auch nicht darum ANZUKOMMEN, sondern um die Reise selbst. Um jeden kleinen Moment des Seins, der sich einfügt in dieses große Ganze. Wer weiß, vielleicht kommen wir ja auch niemals an? Aber ist das nicht ein schöner Gedanke, für immer zu lernen, zu wachsen und präsent zu sein und die Liebe und Kostbarkeit zu spüren im gegenwärtigen Moment? 

 

Mantra der Woche

 

OM – purnam adaha purnamidam purnate purnam udacyate purnasya purnam adaya purnam eva vashishyate. 

OM – Fülle hier, Fülle dort. Nimm von der Fülle, nähre die Fülle.
Die Fülle bleibt immer die Fülle. 

 

Dieses berühmte Mantra ist in der gesamten indischen Kultur verbreitet. Es leitet den altindischen Weisheitstext der Isha-Upanishad ein. 

Das Wesen der Fülle (purna) ist, dass sie durch nichts reduziert werden kann. Das Mantra erinnert uns daran, dass wir stets von der Fülle des Lebens umgeben sind. Eine Fülle, die unerschöpflich ist. Wir sind Teil dieser Fülle und so dürfen wir erkennen, was uns bereits alles gegeben ist. 

Wirkung 

Dieses Mantra hilft uns, unseren Geist auf die Vorstellung von Fülle und Überfluss auszurichten. Daraus entsteht Dankbarkeit und Zufriedenheit. 

Visualisierung 

Stelle dir die unerschöpfliche Fülle in all ihren Facetten vor deinem inneren Auge vor. Mache dir bewusst von welcher Fülle du in der Natur umgeben bist und wie dich diese unendliche Fülle um dich herum nährt und am Leben erhält. Spüre, wie dein Körper und alle deine Zellen ein Ausdruck dieser unerschöpflichen Fülle sind. Tauche ein in die Empfindung, dass dein Leben dir jederzeit genügend dieser Fülle zur Verfügung stellt und du bestens versorgt bist. 

Energie 

Lichtvoll, Strahlend, Nährend, Aufbauend 

 

Meditation der Fülle

 

Schließe deine Augen und lasse deinen Atem ruhig fließen.
Schenke dir die ungeteilte Aufmerksamkeit für diesen Moment. Genieße die Kostbarkeit der Stille. Nichts ist wichtig. Es zählt nur das JETZT. 

Spüre, wie dich diese Begegnung mit deinem inneren Selbst tief erfüllt. Atme Fülle ein und lasse alles Belastende los. Gib es frei. Lasse es voller Dankbarkeit gehen. 

Mach dir bewusst: Du bist FÜLLE. Du bist erfüllt. Du bist FREI. Du BIST. Sammle nun deine liebevolle Aufmerksamkeit in deinem Herz-Chakra, deinem Anahata.
Es liegt genau in deiner MITTE auf Höhe deines Herzens.
Spüre die Liebe in dir. Deine ganz eigene Art von Liebe. 

Lasse zu, dass sie dich durchströmt. Dein Atem ist tief, sanft und fließend. 

Stelle dir nun in deiner Visualisierung ein großes prachtvolles und gold-glänzendes Schloss vor, welches seine Tore für dich öffnet. Öffne dein Bewusstsein mit diesem Moment für ALLES was war und allem, was ist. 

Deine MITTE ist erfüllt von Liebe. 

Deine Seele offenbart sich dir in diesem Moment. Dir wird bewusst, welchen unermesslichen Reichtum, welche unendliche FÜLLE du in dir trägst. Dir wird bewusst, welch unendliches WESEN DU BIST. 

Spüre, wie du dich mehr und mehr ausdehnst. 

Du bist LIEBE. ALLES IST LIEBE. 

Öffne dein Herz. Dehne dich aus. Deine Liebe und deine Dankbarkeit erfüllen alles.
Sage zu dir: ICH BIN! 

Verweile so lange du möchtest in diesem Zustand des erfüllten Seins. 

Schenke dir ein paar tieeeefe Atemzüge und komm langsam in deine körperliche Existenz zurück. 

Danke, für diesen Moment. Danke, dass du hier bist.

Es bedeutet mir unendlich viel, wenn du mir schreibst und deine Gedanken mit mir teilst – ganz egal über welche Thematik. Deshalb sende mir gerne eine Nachricht auf Instagram oder hinterlasse einen Kommentar unter dem Post, wenn du etwas auf dem Herzen hast.

Ich sende dir ganz viel Liebe und eine dicke Umarmung.

 

Namaste Sunshine,

Deine Alice

Ich bin in der Ukraine geboren und in einer Künstler-Familie aufgewachsen.


Heute bereise ich als Lebenskünstlerin und Glücksforscherin die Welt um das Geheimnis von purer innerer Lebensfreude, Ruhe und Dankbarkeit herauszufinden.

Warum ? Um es mit dir teilen zu können und die Energie auf dieser Erde dadurch anzuheben.


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